Huskyschlittentour am Yukon

Was kann man bei einer Huskyschlittentour am Yukon erleben?


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Sportliches Abenteuer Huskyschlittentour
Durch den Nordwesten Kanadas fließt der über 3.000 Kilometer lange Fluss Yukon, der dem großen Territorium auch seinen Namen verlieh. In diesem Gebiet herrscht ein subarktisches Klima mit langen, harten Wintern und nur kurzen Sommern. Wer diese faszinierende Landschaft genauer kennenlernen möchte, sollte an einer Huskyschlittentour am Yukon entlang teilnehmen. Die Routen der meist mehrtägigen Touren führen quer durch die atemberaubende Landschaft und sogar durch einen der weltberühmten Nationalparks der Region. Diese Parks bieten einen Einblick in die unberührte Natur des Territoriums weit entfernt von jeder Zivilisation, die trotz des Permafrostes, der den Boden das ganze Jahr lang fest im Griff hat, eine erstaunlich vielfaltige Flora und Fauna bietet. Dies und noch mehr kann bei einer Huskyschlittentour am Yukon entdeckt werden.

Im Hundeschlitten quer durch die Landschaft


Bevor eine Huskyschlittentour am Yukon angetreten wird, erfolgt natürlich eine ausführliche Einführung in den Umgang mit den Schlittenhunden, während der die Touristen lernen, ihren eigenen Schlitten zu führen. Das spannende an einer Huskyschlittentour am Yukon ist, dass die Urlauber eigenständig ihren Schlitten führen dürfen. Während der ersten Tage konzentrieren sich die Aktivitäten deshalb vor allem auf den Umgang mit den Schlitten und den Hunden, damit selbst unerfahrene Schlittenfahrer bestens auf die langen Strecken vorbereitet sind.

Die Route bietet viele verschiedene Landschaftstypen, die vom Schlitten aus bestaunt werden können. Der Yukon bietet mehr als nur weite, eisbedeckte Felder, denn die Wege, durch die die Urlauber ihre Hunde leiten werden, führen durch Wälder, vorbei an Bergen und sogar über zugefrorene Seen, die mit Skiern überquert werden können. Neben der Huskyschlittentour am Yukon warten auch noch andere Aktivitäten auf abenteuerlustige Touristen. So können sie sich zum Beispiel am Eisangeln versuchen oder ihren inneren Fotografen entdecken, wenn die Nationalparks ihre malerische Landschaft präsentieren. Obwohl man die Strecken nicht selbst wandert, sondern von den Huskys gezogen wird, sollte man die Anstrengungen eines solchen mehrtätigen Ausflugs nicht unterschätzen, denn auch das Führen der Schlitten kann ermüdend sein. Doch die meist etwa 30 Kilometer langen Strecken sind natürlich besonders für Touristen konzipiert worden und bieten deshalb ein Maximum an einmaligen Einblicken in die Landschaft, die die Urlauber genießen können.






© Text: benio.de / UN

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