Reise zur EM 2012 in die Ukraine

Was sollte man auf einer Reise zur EM 2012 in die Ukraine beachten?


Die deutsche Elf gehört zu den Favoriten auf den Titel
Die Ukraine ist mit Polen eines der beiden Länder, die im Jahr 2012 die UEFA Europameisterschaft ausrichten dürfen. Insgesamt gibt es vier Stadien allein in der Ukraine, in denen Länderspiele während der EM 2012 ausgetragen werden. Dazu gehören die Fußball-Arenen von Lemberg, Kiew, Charkiw und Donezk. Doch noch sind viele Kritiker der Ansicht, dass die Ukraine nicht über die notwendigen Voraussetzungen verfügt, um eine derart große sportliche Veranstaltung gemeinsam mit Polen ausrichten zu können. Dabei gibt es auch in der Ukraine große Stadien wie zum Beispiel das in Donezk. Als hier die Heimatmannschaft von Schachtar vor einiger Zeit gegen den FC Barcelona antrat, kamen rund 50.000 Zuschauer zum Spiel. Somit sieht es zumindest danach aus, als würden die Stadien den Anforderungen an eine Europameisterschaft durchaus gerecht werden.

EM 2012 live erleben


Wer schon immer mal eine WM oder EM live im Stadion miterleben wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu. Zwar fand hierzulande erst im Jahr 2006 die Weltmeisterschaft statt, doch lange nicht jeder hatte die Möglichkeit zu eines der Spiele anzureisen. Doch vor allem aufgrund der Tatsache, dass sich die Ukraine nicht wirklich
allzu weit weg von Deutschland befindet, liegt eine Reise in die Ukraine während der Europameisterschaft 2012 sehr nahe. Touristen profitieren hier in erster Linie auch von den günstigen Preisen in der Ukraine. Damit sind natürlich nicht die Ticketpreise für die Fußballveranstaltungen, sondern die Preise für die Übernachtung im Hotel oder für das Shopping in den jeweiligen ukrainischen Städten gemeint.

Zwar gibt es in der Ukraine nicht sonderlich viele Fußballer, die international erfolgreich waren bzw. sind - wie zum Beispiel Andre Schwetschenko - trotzdem strengen sich die Ukraine aber auch Polen als Gastgeber der EM 2012 besonders an, um die Fußball-Europameisterschaft zu einem gelungenen Ereignis werden zu lassen. Die Stadien wurden für dieses fußballerische Event aufwändig umgebaut beziehungsweise erweitert, sodass einem gelungenen Fußballvergnügen nichts mehr im Wege steht.

Von Berlin in die Ukraine sind es übrigens etwas mehr als 1.500 Kilometer. Da die Straßenverhältnisse in der Ukraine nicht zu den allerbesten gehören, und auch keine guten und direkten Bahnverbindungen dorthin bestehen, bleibt als beste Reisealternative das Flugzeug.






© Text: benio.de / CF

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