Urlaub in der Normandie
Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Normandie?
Normandie: Sightseeing und Sonne tanken
Die bekannteste Sehenswürdigkeit in der Normandie ist sicherlich Mont-Saint-Michel. Die Abtei liegt rund einen Kilometer vor der Küste direkt im Meer und kann nur bei Ebbe besucht werden. Die Touristenattraktion gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Frankreich. Ein weiteres Highlight der Normandie ist sicherlich die weiße Felsenküste bei Calais. Sie ist das Pendant zur Küste des britischen Dover. Bootstouren ermöglichen einen einzigartigen Blick auf die Felsenküste.
Die Küste der Normandie ist vor allem durch die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 bekannt geworden. Diesem historischen Ereignis ist unter anderem auch ein sehr beeindruckendes Museum in Sainte-Marie-du-Mont. Das Utah Beach D-Day Museum informiert über die historischen Ereignisse und ist gleichzeitig ein Mahnmal für die gefallenen Soldaten.
Schon im Mittelalter machte die Normandie auf sich aufmerksam. Das kann man unter anderem in Bayeux genauer betrachten. Dort hängt nämlich der berühmte Wandteppich von Bayeux. Die einzigartige Stickarbeit ist rund 68 Meter lang und stellt Szenen aus der historischen Eroberung Englands im Jahre 1066 dar. Die legendäre Eroberung wurde vom bekannten Herzog Guillaume le Conquérant angeführt. Generell lohnt sich, den Urlaub in der Normandie mit einer Rundreise zu verbinden. In der ganzen Region gibt es Übernachtungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Preiskategorien. Besonders günstig ist natürlich die Übernachtung auf dem Campingplatz. Darüber hinaus bieten gerade Ferienhäuser die Möglichkeit kostensparend sich selbst zu versorgen.
© Text: benio.de / VR
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